ARKADIA für Berufseinsteiger

Veröffentlicht von am 31. Dezember 2018 · Kommentieren

ARKADIA als Arbeitgeber

Zum Abschluss meines MBAs in International Management an der Cologne Business School stand ich vor der Berufswahl. Um den richtigen Arbeitgeber zu finden, habe ich Entscheidungskriterien niedergeschrieben. Dabei galt mein Interesse insbesondere der Beratungsbranche. Aus meiner studentischen Tätigkeit in einem Beratungshaus wusste ich bereits, dass mir die Entwicklung von innovativen Lösungen und dessen Umsetzung gemeinsam mit dem Kunden Spaß machen würde. So habe ich gezielt nach einer mittelständischen Unternehmensberatung gesucht, die nicht nur Wert auf Qualität und Erfahrung legen, sondern auch auf das Team. ARKADIA ist mir anfangs positiv aufgefallen und dieser erste Eindruck hat sich rückblickend bestätigt.

Auf Umwegen in die Beratung

Am ersten Tag meines Bachelorstudienganges der Sozialen Arbeit saß ich im Hörsaal und war fest davon überzeugt, dass Soziale Arbeit meine berufliche Zukunft ist. Doch neben Vorlesungen in Sozialpsychologie und Sozialrecht habe ich durch meine Studententätigkeit im Startup Inkubator STARTPLATZ frische Startup-Luft geschnuppert. Auch meine Bachelorarbeit zum Thema Social Entrepreneurship hat mein Interesse an wirtschaftlichen Fragestellungen geweckt. So habe ich im Anschluss an meinen Bachelor International Management (MBA) an der Cologne Business School (CBS) studiert. Während meines Studiums war ich an der Gründung einer Unternehmensberatung für nachhaltiges Management beteiligt. Die ersten Projekte haben mir Einblicke in die deutsche Automobilindustrie und Logistikbranche gewährt. Die Zukunft von morgen aktiv gestalten, gemeinsam mit dem Kunden nach innovativen und nachhaltigen Lösungen für komplexe Herausforderungen suchen und Verantwortung für die Umsetzung übernehmen – das hast mich an der Beratungstätigkeit begeistert.

Wie mich der Zufall zu ARKADIA geführt hat

Durch University2Business, ein Recruiting-Event an der Cologne Business School, bin ich auf ARKADIA aufmerksam geworden. Nach einem ersten, positiven Eindruck habe ich kurzerhand meine Bewerbung eingereicht. Zwei erfolgreiche Bewerbungsgespräche später habe ich den Vertrag unterschrieben. In den Bewerbungsgesprächen ging es neben meiner fachlichen Qualifikation um die Frage, ob ich als Person zu ARKADIA passe und ob ich mir vorstellen kann, jede Woche von Montag bis Donnerstag auf einem Projekt in einer deutschen Großstadt zu arbeiten.

Mein erstes Projekt in einer deutschen Großbank

Seit Vertragsbeginn sind einige Monate vergangen. In den ersten Tagen habe ich eine Einführung in die unternehmensinternen Prozesse und Abläufe erhalten. Die Onboarding-Phase ging nahtlos in die Projektphase über. In meinem ersten Innovationsprojekt einer deutschen Großbank arbeite ich in einem agilen Team einer Innovationseinheit. Begleitet wird das Projekt von einem der zwei ARKADIA Geschäftsführer, der zudem mein direkter Ansprechpartner vor Ort ist. In der Anfangsphase gilt hier: Fragen stellen und Fehler machen ist erlaubt! Dabei liegt der Fokus auf der fachlichen Lernkurve und persönliche Entwicklung. Da der Anspruch hoch ist, werden Schulungen und individuelle Unterstützung durch Mentoring angeboten.

Bei ARKADIA stehen Mitgestaltungsmöglichkeiten und Teambuilding im Fokus

Neben der Arbeit im Projekt wird großen Wert auf Mitgestaltungsmöglichkeiten gelegt. Jeder Mitarbeiter wählt interne Ziele, z.B. aus den Bereichen Marketing oder Recruiting, die einen Mehrwert für die Firma darstellen. Auch der kollegiale Austausch und Teamaktivitäten kommen nicht zu Kurz. So habe ich in meiner ersten Woche an dem alljährlichen Teamevent teilgenommen, welches 2018 in Barcelona stattgefunden hat. Zudem arbeiten wir freitags standardgemäß vom Kölner Büro aus, solange der Kunde uns dies ermöglicht.

Mein Fazit nach den ersten Monaten: Mein positiver, erster Eindruck von ARKADIA als der richtige Arbeitgeber für mich, hat sich bestätigt.