10 Jahre ARKADIA #012 – ARKADIA – Beratung, die in die Hände spuckt

Veröffentlicht von am 28. August 2019 · Kommentieren

Chrisitan Habich - ARKADIA

Als ich mich nach dem Master bei verschiedenen Beratungen vorgestellt habe, hatte ich klare Prioritäten: Ich wollte dort anfangen, wo ich schnell viel lernen, auf Augenhöhe mitdiskutieren und im Projekt in die Hände spucken durfte. Genug Theorie an der Uni gehabt! Deswegen hatte mich der ARKADIA-Slogan sofort gefangen: “Menschlich. Messbar. MACHER.”

Machen klang nach “was bewegen”. Umso interessanter, dass ich im Vorstellungsgespräch erstmal zuhören durfte. Kein persönlicher Elevator-Pitch, kein Lebenslauf-Abklappern – vielmehr wurde erst einmal versucht, mich für das Unternehmen zu begeistern. Sehr schmeichelhaft. Klar, einen Case musste ich auch machen, aber in erster Linie war es ein Frage-Antwort-Spiel. Wir haben viel gelacht, ich hatte vier verschiedene Gesprächspartner und habe nach ebenso vielen Stunden Erst-Gespräch fast meinen Zug verpasst (Spar-Ticket, nicht umtauschbar, klar als Student).

Zwei Monate später ging es los. Ein Tag Onboarding, tags darauf direkt ins Projekt. Inzwischen bin ich fast drei Jahre da und tatsächlich, “MACHEN” durfte ich. Störungsquoten an Cash-Recyclern mit Münzbeistellern berechnen, das Post-Processing von Prämienmeilen-Kreditierungen skizzieren oder ARKADIA-intern die Website neu gestalten. Viele nitty-gritty Themen, aber erstens gehört sich das für einen Consultant so und zweitens erwächst gutes Urteilsvermögen nun mal daraus, dass man sich en detail mit den Dingen auskennt.

Und das tun wir bei ARKADIA. “Wir sind als Berater wie Bauarbeiter, die in der Grube stehen und die Erde rausschaufeln”, wurde mir im Vorstellungsgespräch gesagt – stimmt!